Das bewegt uns

Thea Orthey

Thea Orthey, Seck, im Gespräch:


VfB: „Welche Beweggründe veranlassten Sie, eine solche Position zu begleiten bzw. überhaupt ehrenamtlich im Verein für Behindertenarbeit e.V.  aktiv zu werden?“

Thea Orthey: "Ein Ehrenamt zu begleiten, ist für mich sehr wichtig. Ich war viele Jahre in der kirchlichen Jugendarbeit und im Gemeinderat tätig. Die Belange des Vereins für Behindertenarbeit liegen mir sehr am Herzen und mich hierfür ehrenamtlich zu engagieren, ist mir ein Bedürfnis und eine große Freude."


VfB
:
„Was schätzen Sie an der Arbeit des Vereins für Behindertenarbeit e.V.?“

Thea Orthey: "Der Verein für Behindertenarbeit e.V. war bis zur Gründung der GFB gGmbH im Jahre 1999 Träger der Einrichtungen in Seck und Hachenburg. Mich hat von Beginn an das Konzept der abgestuften Wohnangebote sehr beeindruckt, das individuelle Eingehen auf die ganz unterschiedlichen Bedürfnisse der Bewohner, so auch die Ausgliederung einzelner Bewohner in das Betreute Wohnen, das der Verein 1990 erstmalig in Rheinland-Pfalz angeboten hat.

Die Weitsicht des Gründers und Geschäftsführers, Winfried W. Weber, innovative Trends frühzeitig zu erahnen und sich darauf einzustellen, ließ den Verein und die GFB gGmbH zu einem der großen Anbieter von Wohnangeboten für behinderte Menschen wachsen.

Mit der Gründung der Hachenburger Service gGmbH im Jahre 2002 wurden die Weichen für die Schaffung einer Vielzahl von Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderungen gestellt."


VfB: „Sind Sie der Meinung, dass Ihre ehrenamtliche Tätigkeit Ihnen persönlich etwas einbringt?“

Thea Orthey: "Zwischen Vorstand und Geschäftsführung besteht eine angenehme Zusammenarbeit, getragen von gegenseitiger Achtung und Wertschätzung. Es macht Freude, gemeinsam Neues gestalten zu können und somit zum Wohlbefinden der uns anvertrauten Menschen beizutragen."

Arbeitsplätze in der HSG
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